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Hier finden Sie die News, die Programmvorschau und die Einladungen. Wenn Sie Berichte und Bilder der verschiedenen Veranstaltungen sehen wollen, wechseln Sie  in den Menüpunkt “Veranstaltungen”. (Bilder und Links anklicken zum Lesen und Vergrößern)

Mitteilung des Pfarrers Don Paolo Crescini an die Pfarrgemeinde 

Darf ich Sie bitten, mit der Anmeldung Ihres Kindes zur Erstkommunion auch die restlichen Daten der Familie anzugeben?

In den kommenden zwei Jahren werden die Kinder der Pfarreien “Regina Pacis”, “Maria in der Au” und “Crist König-Quirein” auf den Empfang der Sakramente von Beichte und Erstkommunion vorbereitet.

Viele Familien in unserer Pfarrei, besonders jene, die in den letzten Jahren neu zugezogen sind, konnten wegen des Datenschutzes bisher nicht erfasst werden und so sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen um für die vielfältigen Tätigkeiten auf Ihre Adressen und Telefonnummern zurückgreifen zu können. Um Kontakte zu pflegen, Kinder, Jugendliche und Familien anzusprechen, um älteren Leuten einen Gruß zum Geburtstag und Ihnen gelegentlich eine Einladung zu schicken. usw.

Diese Mitteilung betrifft besonders jene Familien, die erst seit kurzer Zeit in unserer Pfarrei wohnen, bzw. alle jene, die an einem Kontakt interessiert sind. Die Daten werden ausschließlich für pfarrliche Zwecke verwendet.

Bitte folgenden LINK anklicken, digital ausfüllen, herunterladen und abgeben

Dokument Anmeldung Erstkommunion 2022

WIR WAREN AUCH DABEI !

Vom 24. September bis 3. Oktober 2021 fand in Bozen und Umgebung im Rahmen der BAW (Bolzano Art Weeks) zeitgleich über 80 Kunst- und Kulturveranstaltungen statt. Mit drei Ausstellungen verschiedener Künstler (Elisabeth Hölzl, Stefano Bernardi und Arnold Mario Dall’O) beteiligte sich auch die „Gemeinschaft Maria Heim“ an dieser kollektiven Kunstinitiative die vom Südtiroler Künstlerbund und Cooperativa 19 organisiert wurde.

Wir treffen uns wieder sonntags nach dem Gottesdienst

– mit Atemschutzmaske und Corona konformem Abstand –

zu einem Kaffee oder einem guten Glas Wein

im Innenhof von Maria Heim.

Alle sind herzlich willkommen!

Country Line Dance im Schatten von Maria Heim

Im heurigen Frühjahr konnte nach der Corona bedingten Unterbrechung im Gemeinschaftszentrum Maria Heim in Bozen, wieder ein Country Line Dance Kurs stattfinden. Unter der sachkundigen Leitung von Tanzlehrerin Helga Runggaldier wurde an 10 Abenden, den Corona Regeln entsprechend, im Freien in der frischen Luft, bei jeder Witterung, in der Geborgenheit der historischen Mauern des Anwesens von Maria Heim, zu beliebten Western Country Songs wie „Somebody like you“ „Codigo“, „Down on Your Uppers“, „Good Hearted Women“ und vielen anderen bekannten Liedern, gedreht, gestampft und geklatscht. Die aus den Vereinigten Staaten stammende Country- und Westernmusik mit ihrem flotten Rhythmus geht in die Beine und wenn auch anfangs noch nicht jede Schrittfolge ganz genau klappte, Spaß machte es den Teilnehmern der drei Kursstufen „Anfänger“, „Fortgeschrittene“ und „Profi“, allemal. Tanztrainerin Helga hatte während der Monate April, Mai und Juni, über 30 angehenden Line Dancern in lockerer Art und Weise die Grundlagen der wichtigsten Country Tänze beigebracht. Die Begeisterung war groß und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vereinbarten beim Kurs nach der Sommerpause wieder dabei zu sein. Wer gerne tanzt, aber keinen Tanzpartner parat hat, für den ist Line Dance die perfekte Sportart. Tanzen ist die schönste Form der Fitness. Sie lernen neue Leute kennen und bewegen den ganzen Körper zu flotten Country Klängen. Vorkenntnisse und Tanzerfahrung sind keine erforderlich. Kursbeginn ist am 24. August 2021. Infos und Anmeldung unter der Telefonnummer 347 751 1592.

Die Krippe in unserer Kirche

Seit 40 Jahren steht in der Krypta der Regina Pacis Kirche in Bozen eine Weihnachtskrippe und Karl Premstaller ist von Anfang an dabei, beim Bauen, beim Renovieren und jedes Jahr, seit Weihnachten 1981, beim Aufstellen. Im Laufe der Jahre wurde sie mehrmals ergänzt, umgebaut und erneuert. Zuletzt wurde das Hintergrundbild neugestaltet. Es stellt das Anwesen Maria Heim mit Blick zum Bozner Hausberg, dem Schlern, dar.

„Der Aufbau dieser Tiroler Krippe erfolgt in mehreren Etappen und dabei helfen mir Toni Caumo, Konrad Wenter und Martin Rottensteiner“, berichtet Premstaller. Eine Besonderheit seien auch die Figuren, die alle von Frauen der Pfarrgemeinde handgefertigt wurden.

Die Krippe ist aber nicht nur ein Schmuckstück in der Krypta der Regina Pacis Kirche, sondern ein Stück Verkündigung. Vor allem für die Kirchenbesucher, die hier auf anschauliche Weise die Weihnachtsgeschichte dargestellt sehen. Die Krippe lädt aber auch zum Verweilen und Schauen ein, nach altem Brauch bis Mariä Lichtmess.

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Stabübergabe in der „Gemeinschaft Maria Heim-Neustift“

Obmannwechsel: Armand Mattivi war 40 Jahre lang Vorstandsmitglied und mehr als 20 davon Obmann – Verabschiedung und Begrüßung des neuen Teams

Bozen (pka). Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Armand Mattivi zum „Urgestein“ des im Bozner Stadtviertels Neustift beheimateten Gemeinschaftszentrums Maria Heim zählt: Er war bereits beim Gründungsakt der heutigen Genossenschaft „Gemeinschaft Maria Heim-Neustift“ im Jahr 1980 als Vorstandsmitglied dabei, seit 1999 ist er deren Obmann – immer ehrenamtlich. „Nach 40 Jahren ist aber genug, ich wollte die Führungsposition nun abgeben“, erklärt Mattivi.
Um das langjährige erfolgreiche Wirken des Altobmanns Revue passieren zu lassen und Armand Mattivi den ihm gebührenden Dank auszusprechen, hatte sich kürzlich am Sitz der Genossenschaft Maria Heim eine illustre Runde eingefunden: der Abt des Augustiner-Chorherrenstiftes Neustift Eduard Fischnaller mit seinem Verwalter Fabian Schenk, der Bozner Vizebürgermeister Luis Walcher, Seelsorger Siby George und Diakon Kristian Paulmichl.
Der neugewählte Obmann, Markus Mattivi, erinnerte dann auch in seiner Begrüßung kurz an den Werdegang der Genossenschaft Maria Heim, die im heurigen Jahr ihr 40-Jähriges Jubiläum begehen konnte: „Es war Ende der 70er Jahre, als der damalige Stadtrat für öffentliche Arbeiten, Alfons Holzer, den Erwerb und die Gründung unseres Gemeinschaftszentrums in die Wege leitete. Das Anwesen gehörte ja den Chorherren von Neustift.“ Ziel und Zweck der Genossenschaft bestand und besteht immer noch darin, „einen Treffpunkt für die Menschen dieses Viertels zu schaffen, Heimat für die lokalen Vereine zu geben, damit im kulturell, gesellschaftlich-sozialen und religiösen Bereich eine Förderung und Weiterentwicklung stattfinden kann.“ Diese Anliegen werden auch vom neuen Vorstand, dem als Obmann-Stellvertreter Kristian Paulmichl sowie Josef Almberger, Andreas Andergassen, Robert Ogriseg, Karl Premstaller und Karl Wolf angehören, mitgetragen. Übrigens, Wolf ist seit der Gründung im Jahr 1980 als Vorstandsmitglied dabei.
Der Abt des Chorherrenstifts Neustift, Eduard Fischnaller, erwähnte in seiner Ansprache, dass im 17. Jahrhundert Abt Markus Hauser „großen Wert auf einen guten Wein legte, denn Neustift war seinerzeit für den Weinanbau nicht so geeignet. Heute haben wir rings um das Gebäude eine der besten Lagen für die Sorte Lagrein.“ Die wichtigste Aufgabe der Chorherren sei aber nach wie vor die Liturgie, verbunden mit Seelsorge und Bildung (knapp 100 Schüler seien in ihrer Schule in Neustift untergebracht).
Auch Vizebürgermeister Luis Walcher, selbst Weinbauer, lobte die hohe Qualität des Weingutes, strich aber besonders das Ensemble Maria Heim hervor, das „ein einzigartiges Kleinod in unserer Stadt darstellt, das auch ein Verdienst von Armand Mattivi ist. Aufgrund der Corona-Bestimmungen wird die Aufgabe des neuen Obmanns sicher nicht leichter werden, das Haus zu füllen.“
Bevor Armand Mattivi der „öffentliche“ Dank ausgesprochen wurde, erinnerte dieser noch an die wechselvolle Geschichte von Maria Heim und an seine Anfangszeit: „Ich habe seinerzeit mit Altabt Chrysostomus Giner zäh verhandelt, der mir kundtat, dass wir entweder das gesamte Anwesen übernehmen müssten, ansonsten könne kein Vertrag unterzeichnet werden. Das war für uns nicht einfach, denn es standen ja große Sanierungsarbeiten mit entsprechenden Kosten an.“
Als Dank und Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz für die Genossenschaft Maria Heim wurde anschließend Armand Mattivi ein Bild von Hans Öttl überreicht, das, wie könnte es auch anders sein, das Ensemble „seines“ Lebenswerks darstellt.
Die Feier wurde vom Singkreis Maria Heim, der seit seiner Gründung seine Bleibe dort hat, unter der Leitung von Renate Winkler umrahmt. Ein Umtrunk beendete die Verabschiedungsfeier für Armand Mattivi als Obmann.

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Armand Mattivi nimmt Abschied

Gemeinschaft Maria Heim: Obmann Mattivi stellt sich nicht mehr der Wiederwahl

Bozen (pka). Vor mehr als 40 Jahren bis heute hatte Armand Mattivi (1943 geboren) viel seiner Freizeit dem damaligen Gemeinschaftszentrum Maria Heim gewidmet. Jetzt zieht er seinen Hut und überlässt seine vielfältigen Aufgaben jüngeren Händen, denn „es braucht frischen Wind, ich habe nicht mehr den nötigen Schwung.“ Die „Dolomiten“ haben Mattivi getroffen und ihn dazu interviewt.
„Dolomiten“: Herr Mattivi, was hat Sie damals bewogen, bei dieser Vereinsgründung mitzuwirken?
Armand Mattivi: Vorausschicken muss ich, dass Alfons Holzer, damals Stadtrat für öffentliche Arbeiten, die treibende Kraft war. Es ging ja auch um den politischen Konsens und natürlich auch um die Finanzierung. Selbst war ich überzeugt von diesem Vorhaben, wurde aber irgendwie dazu auch gedrängt.
„D“: Sie haben in dieser langen Zeit, zuerst als Vorstandsmitglied, dann als Obmann, einiges miterlebt. Gab es auch Rückschläge?
Mattivi: Sicherlich der größte Tiefpunkt aus finanzieller Sicht war die Einführung der GIS (Gemeindeimmobiliensteuer), die hätte den Ruin unserer Genossenschaft bedeutet. Wir konnten dann letztlich eine tragbare Lösung, die auch für andere Kulturhäuser angewandt wurden, finden.
„D“: Höhepunkte gab es wahrscheinlich viel mehr – nennen Sie unseren Lesern den einen oder anderen.
Mattivi: Da fällt mir spontan die Einweihungsfeier unseres Hauses im Juni 1988 ein, wo unter anderen Landeshauptmann Silvius Magnago und Landesrat Anton Zelger zugegen waren. Für mich und viele Teilnehmer war dies sehr erhebend. Beeindruckend und ein Riesenerfolg war auch das Musical „Nonsens“ im Jahr 1998, das der damalige Direktor des Stadttheaters, Georg Mittendrein, mit Doris Warasin inszenierte.
Sehr angetan bin ich auch vom KISO, also dem Kindersommer, den wir in den letzten Jahren mit Gruppen von rund 50 Kindern den Sommer über abgehalten haben. Diese waren allesamt begeistert, denn sie haben hier uneingeschränkten Auslauf, konnten im Grünen spielen und sich locker unterhalten.
„D“: Welchen Wunsch hätten Sie noch für Ihren Nachfolger?
Mattivi: Es gibt immer wieder etwas zu tun, so könnte man den restlichen Teil des Hauses für eine Sanierung angehen.
Fragen an Markus Mattivi *
„Dolomiten“: Herr Mattivi, Sie sind seit Kurzem Obmann der Genossenschaft Maria Heim. Wie kam es dazu?
Mattivi: Eigentlich nicht, denn das Haus läuft gut und deshalb sehe ich derzeit keine großen Änderungen als notwendig an. Unser Ziel ist ja, der lokalen Bevölkerung zu dienen, einen Treffpunkt für alle zu ermöglichen, wir sind ja auch Partner der öffentlichen Verwaltung, wollen für jedermann zugänglich bleiben.
„D“: Gibt es aber seit der Corona-Pandemie nicht auch Einschränkungen für Sie?
Mattivi: Es geht darum, die noch brachliegenden Räume für die Bevölkerung nutzbar zu machen, auch wollen wir das Ensemble so erhalten wie es ist.
„D“: Abschließend, haben Sie ein konkretes Ziel vor Augen?
Mattivi: Natürlich, wir sind ja auch zur Einhaltung der Bestimmungen verpflichtet. Wir stellen ja vielfach unsere Räumlichkeiten für Veranstalter zur Verfügung, aber derzeit sind ja leider viele Veranstaltungen nicht oder nur sehr beschränkt möglich.
„D“: Haben Sie bereits Pläne, ob bzw. was Sie künftig ändern werden?
Markus Mattivi: Obwohl ich der Genossenschaft seit jeher nahestand, wollte ich keine direkte Übergabe, also von Vater auf Sohn, aber meine Vorstandsmitglieder haben mich dazu fast verpflichtet‘. Sie werden mich aber tatkräftig bei den anfallenden Aufgaben unterstützen.
*Markus Mattivi ist 1970 geboren, seit 30. Juni 2020 ehrenamtlicher Obmann der Genossenschaft „Gemeinschaft Maria Heim“. Hauptberuflich ist Mattivi Geschäftsführer des Kanonikus-Michael-Gamper-Werks.

Text: Karl Psenner (pka)

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Vollversammlung des Sportclubs Neugries in Maria Heim – Rückblick und Neustart – Vorstand wird bestätigt – Segnung des neuen Vereinsbusses

Bei der kürzlich abgehaltenen Vollversammlung des SC Neugries am Sitz des Vereins im Anwesen Maria Heim konnte Präsident Roland Lahner auf intensive und erfolgreiche Veranstaltungen im Berichtsjahr 2019 zurückblicken. Wie überall hierzulande musste Corona-bedingt im Frühjahr die Tätigkeit des Sportclubs auf ein Minimum beschränkt werden, Lahner ist aber für die kommenden Herbst- und Wintermonate guter Dinge, dass der Großteil der vorgesehenen Programme nun wieder durchgeführt werden könne.

Gleich zu Beginn der Versammlung, die übrigens im Freien stattfand, berichteten die einzelnen Sektionsleiter/innen über ihre angebotenen Kurse und Tätigkeitsfelder, die insgesamt von Hunderten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gern angenommen worden seien. Es ist wirklich für jeden etwas dabei, denn da gibt es die Sektion Fitness (u.a. mit Gesundheits- und Rückengymnastik), Berg (mit Wandergruppen), Leichtathletik (vor allem Läufe), Rad (insbesondere Tagestouren), Volleyball mit Meisterschaften, Tischtennis mit Turnieren, Schwimmen (vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen) und natürlich Fußball, bei dem alle Kicker (von den 5 bis 6-Jährigen bis zu den Junioren und Amateurgruppen) zum Zuge kamen.

Bevor zur Neuwahl der Vereinsgremien geschritten wurde, erläuterte Präsident Lahner die Jahresabschlussrechnung 2019, die, nach dem Bericht der Rechnungsrevisoren, vollinhaltlich angenommen wurde. Als Vorstandsmitglieder kandidierten weiters noch Christian Huber und Alessandro Palmitano, die beide einstimmig gewählt wurden. Die Wahl des neuen Präsidenten erfolgt dann in einer getrennten Ausschusssitzung zu einem späteren Zeitpunkt.

Nach Ende der Vollversammlung lud Lahner zur Besichtigung und Segnung des neuen Vereinsbusses ein: „Vor mehreren Jahren bekamen wir von der Sportzone Pfarrhof einen schon ziemlich alten Kleinbus zur Verfügung gestellt, der aber wohl nicht mehr verlässlich seinen Dienst weiterführen konnte. So haben wir uns entschlossen, ein neues Fahrzeug anzuschaffen, damit wir unsere Kinder und jungen Menschen leichter zu den verschiedenen Turnieren oder Wettkämpfen hinbringen können. Unsere Wahl fiel auf einen 9-Sitzer der Marke Ford, den wir vor allem durch die Unterstützung mehrere Sponsoren, in erster Linie der Raika Bozen, erwerben konnten.“ Der Obmann der Raiffeisenkasse, Alexander Gasser, freute sich mit dem Vereinsvorstand über diese „hinzugewonnene Mobilität.

Diakon Kristian Paulmichl erbat abschließend den Segen „für all jene, die mit diesem Fahrzeug verantwortungsbewusst unterwegs sind.“Ein gemeinsamer Umtrunk beendete die Vollversammlung des SC Neugries.

Psenner Karl – Dolomiten vom 7.9.2020 (pka)

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Markus Mattivi ist neuer Obmann des Gemeinschaftszentrums Maria Heim

Wechsel an der Spitze der Gemeinschaft Maria Heim-Genossenschaft. Nach mehr als 40 Jahren im Vorstand und über 20 Jahren Obmannschaft, stellte sich Armand Mattivi bei der Vollversammlung am 27. Juni 2020 nicht mehr der Wiederwahl. Damit endet in Maria Heim eine lange und sehr erfolgreiche Ära. Nachfolger ist sein Sohn Markus Mattivi, der einstimmig das Vertrauen der Vollversammlung erhielt und für die nächsten 3 Jahre gewählt wurde.

Armand Mattivi hat u.a. während seiner Amtszeit mit großem Einsatz die Umwandlung des Vereines „Gemeinschaftszentrum Maria Heim“ in die „Genossenschaft Gemeinschaft Maria Heim“ vollzogen und somit die rechtliche Basis geschaffen, damit trotz zunehmender bürokratischer und finanzieller Schwierigkeiten, die Grundidee der Genossenschaft Maria Heim, ein Heim für die Vereine des Stadtviertels und ein Treffpunkt für viele zu sein, erhalten und weiterentwickelt werden konnte.

In seine Fußstapfen tritt nun Markus Mattivi, ihm zur Seite stehen der Obmann Stellvertreter Kristian Paulmichl und der 5-köpfige Verwaltungsrat, der sich zusammensetzt aus Josef Almberger, Andreas Andergassen, Robert Ogriseg, Karl Premstaller und Karl Wolf.

Im Anschluss an die Wahl bedankte sich der neue Obmann bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und versicherte, dass er sich zusammen mit dem Vorstand bemühen werde, im Sinne der Gründer der Genossenschaft, das im 17. Jahrhundert entstandene Gebäude zu erhalten, das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Maria Heim in jeder Hinsicht zu fördern und Räumlichkeiten und Einrichtungen zu verbessern, damit weiterhin kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen vor allem für das Stadtviertel, aber auch für die ganze Stadt Bozen stattfinden können.

(WK)

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VOLKSHOSCHSCHULE in Maria Heim

Auftrag der Volkshochschule ist es, Bildung der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Mit aktuellen, zielgruppenorientierten Weiterbildungsangeboten und kostendeckenden Kursbeiträgen ermöglicht die VHS allen Menschen den Eintritt in die Welt des Erkennens, Verstehen und Wissens: unabhängig von der Altersgruppe, den Erfahrungshorizonten oder den Kompetenzen.

Die VHS ist in Stadt und Land tätig. Auch ganz in unserer Nähe und zwar im Gemeinschaftszentrum Maria Heim werden altbewährte und neue Kurse angeboten.

Das gesamte Kultur- und Kursangebot finden Sie unter www.vhs.it

Anmeldungen und Informationen bei den Ortsstellenleiterinnen Waltraud Caumo und Margareth Untertrifaller oder unter der Telefonnummer 0471 061 444