Haussegnung in Maria Heim am Dreikönigstag

Wie es Brauch ist, zog auch heuer am Dreikönigstag, Diakon Kristian Paulmichl betend, mit den Angehörigen der deutschen Pfarrgemeinde Regina Pacis durch alle Räumlichkeiten des Gemeinschaftszentrums Maria Heim und spendete dabei den Dreikönigssegen. Der neue Obmann von Maria Heim, Markus Mattivi und P. Siby George begleiteten die Gruppe, die heuer Corona bedingt etwas kleiner ausgefallen war, von den drei Kapellen ausgehend über den schönen Kassettensaal bis in alle Vereinslokale, Seminar- und Gemeinschaftsräume. Der Segen 20 C+M+B 21 “Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ steht nun wieder ein Jahr lang auf jedem Türstock des Anwesens.

(WK)

News von der Jungschargruppe “Regina Pacis”

Laternen basteln und Zoom Treffen am Freitagnachmittag

Am vergangenen Freitag hat sich die Jungschar zur ersten “Zoom Stunde” getroffen um gemeinsam wunderschöne “Martinslaternen” zu basteln. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen werden wir solche Treffen in Zukunft öfters machen. Voraussichtlich jeden Freitag um 16.30 Uhr. Während dieser Stunden (Spielestunden) werden wir dann Spiele spielen, um den Kindern in dieser nicht ganz so einfachen Zeit eine lustige Abwechslung zu bieten zu.

Anfrage um Informationen und Anmeldungen zum “Zoom-Treffen” an diese E-Mail senden: jsreginapacis@gmail.com

Euer Jungscharteam

Franziska Mattivi

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Patroziniumsfest am 2. Juli in Maria Heim gefeiert

Am 2. Juli, dem Fest Mariä Heimsuchung, wurde traditionsgemäß in Maria Heim-Neustift in Bozen das Patroziniumsfest gefeiert. Auch wenn in diesem Jahr wegen der Corona-Krise in bescheidenem Rahmen mit den erforderlichen Vorsorgemaßnahmen gefeiert wurde, sind viele Gläubige aus dem Stadtviertel Neugries und aus der Umgebung der Einladung gefolgt mitzufeiern. Pfarrer Stefan Stoll, P. Siby George und Diakon Kristian Paulmichl feierten im Innenhof den Festgottesdient. Der Sinkgreis Maria Heim unter der Leitung von Renate Winkler sorgte für die musikalische Gestaltung. Bei seinen Worten an die Anwesenden erinnerte Pfarrer Stefan an die jubelnde Hingabe der Mutter Gottes, die nur Magd sein will und Gottes Größe in seinem Handeln an ihr anerkennt. Sie preist den Gott, der für die Armen und Hungernden eintritt, die Mächtigen in ihre Schranken weist und den Niedrigen und Vergessenen die Fülle des Lebens schenkt. Auch dieser besondere Ort zeigt wir Gott zu uns steht, auch in Maria Heim kommen Menschen zusammen, ärmere, reichere, gebildete, einfache, Gott liebt alle.

Pfarrer Stefan Stoll nütze diese Gelegenheit auch um Armand Mattivi, dem scheidenden Obmann von Maria Heim, im Namen der gesamten Pfarrgemeinde von Regina Pacis für seinen langjährigen Einsatz zu danken. Über 20 Jahre lang leitete Dr. Armand Mattivi unermüdlich die Geschicke von Maria Heim und er hat es, trotz zunehmender bürokratischer und finanzieller Schwierigkeiten geschafft, die Grundidee der Genossenschaft Maria Heim, ein Heim für die Vereine des Stadtviertels und ein Treffpunkt für viele zu sein, zu erhalten und weiterzuentwickeln. Pfarrer Stoll bat Mattivi, dass er die Gemeinschaft weiterhin unterstützen, sich jedoch von nun an etwas mehr Zeit für sich und seine Familie gönnen möge. Mit dem Wunsch aller für eine gute Zukunft und besonders Gesundheit wurde abschließend mit einem Glas Lagrein angestoßen.

(WK)

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Senioren feiern Fasching

Im Gemeinschaftszentrum Maria Heim erlebten die Senioren und Seniorinnen der Pfarrgemeinde Regina Pacis einen stimmungsvollen Mittwochnachmittag. Die fleißigen Helferinnen um Seniorenleiterin Elfriede Steffanelli hatten den Saal mit bunten Luftballonen, Girlanden und lustigen Fotos vergangener Faschingsfeiern geschmückt und pünktlich um 15.00 Uhr eröffneten die Helferinnen, als „Ballerina“ verkleidet, den Nachmittag mit einer Eröffnungspolonaise. Weiter ging es in fröhlicher Runde mit lustigen Geschichten und dem obligatorischen „Karterle“. Auch Pfarrer Stefan Stoll feierte mit und bei Speis und Trank, ebenfalls von den Seniorenhelferinnen mit Liebe zubereitet und flotten Walzer- und Polkaklängen, vorgetragen auf der Ziehharmonika vom Duo Monika und Karl, verging der närrische Nachmittag in Windeseile.

Neujahrskonzert von und mit dem Damensalonorchester La Valse

Sechs Musikerinnen des Damensalonorchesters La Valse haben am 06. Jänner 2020 in Maria Heim einem sehr aufmerksamen Publikum ein überraschend schönes Neujahrskonzert geboten.

Sylvia Lanz mit der Violine war die leitende Musikerin der Gruppe, hervorragend begleitet von Monika Federspieler mit der Querflöte, Sibylle Finatzer mit der Klarinette, Gretl Pohl am Klavier, Giorgia Postinghel mit dem Violoncello und Birgit Winkler ebenfalls Violine. Meisterhaft interpretiert wurden in dieser Besetzung Walzer, Märsche, Tango, und Polkas der großen Komponisten Strauss Johann und Josef, Franz Lehar, Fritz Kreisler, Ulrich Sommerlatte und Jacob Gade. Die Stunde an abwechlungsreicher, schwungvoller und rhythmischer Musik verging allzu schnell.

Das zahlreiche Publikum war voll angetan von der Art und dem Schwung der Darbietungen, die mit bei einem Neujahrskonzert obligaten Radetsky – Marsch abschloss. Ein großer Applaus und Rosen beendeten dieses außergewöhnliche Konzert. Es war ein sehr schöner und beeindruckender Abend zum Jahresbeginn.

Alle wünschen dem Damensalonorchester in voller Besetzung beim bevorstehenden öffentlichen Auftritt in Karlsruhe einen vollen Erfolg und weitere erfolgreiche Auftritte in unserer Heimat und im Ausland.

Text: Armand Mattivi

„Die Armen habt ihr immer unter euch“

Seit 13 Jahren veranstaltet die Pfarrei Regina Pacis ein Obdachlosenessen – Auch Bischof Ivo Muser nahm daran teil

Das Gemeinschaftszentrum Neustift/Maria Heim, dem Armand Mattivi seit vielen Jahren als Obmann vorsteht, war am Silvestertag Treffpunkt zahlreicher Obdachloser und bedürftiger Menschen. Und genau 196 Fastenknödel warteten schon dampfend im Suppentopf.

„Der Überfluss in unserer Gesellschaft nimmt immer mehr überhand, die Zufriedenheit bleibt dabei oft auf der Strecke. Wir nehmen uns deshalb schon seit vielen Jahren die Zeit, am Silvestertag Obdachlose und arme Menschen mit einem warmen Essen in Gemeinschaft zu unterstützen“, erklärt Anna Giuliani vom örtlichen Pfarrgemeinderat, der für diese Initiative verantwortlich zeichnet. Es sei auch keine Selbstverständlichkeit, dass so viele freiwillige Helfer immer dabei sein würden, „und dafür danke ich allen sehr herzlich. Kekse und Pandoro, Nüsse und Mandarinen spendieren nämlich die mithelfenden Frauen. Ein Wermutstropfen ist aber auch dabei, denn wir finden keinen jungen Nachwuchs für diesen Akt der Nächstenliebe, schade.“

Auch Pfarrer Stefan Stoll, der zusätzlich zu Regina Pacis auch Maria in der Au und Christkönig betreut, freut sich auf diesen Tag, denn „wir können heute all jene auffangen, die sonst keinen Platz, keinen Wert haben und vielfach zu kurz kommen und sich nicht wehren können.“ Bevor die rund 100 eingetroffenen Bedürftigen, darunter auch Familien mit Kindern, ihre Gulaschsuppe mit Knödeln, allesamt von Diakon und Hobbykoch Kristian Paulmichl am Vortag liebevoll vorbereitet, verspeisen konnten, sprach Bischof Ivo Muser ein Dankes- und Tischgebet. „Es werden viele Zeichen der Menschlichkeit gesetzt, wichtig ist aber auch, dass wir eine Wirklichkeit der Gesellschaft nicht einfach ausblenden. Es sei lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein, dieser Gedanke könnte einem schon kommen, wir dürfen ihn aber nicht zulassen. Es braucht aber auch Maßnahmen und Initiativen, vor allem ist die Frage zu lösen, wie wir mit Armut umgehen“, mahnt Bischof Muser an.

Einer der Obdachlosen ist Abdulla Ait Youbi: „Seit 14 Jahren bin ich in Bozen, stamme aus Marokko. Ich helfe stets bei der Apfelernte und auch anderen Bedürftigen, vor allem in sprachlicher Hinsicht, da ich deutsch und italienisch spreche.“

Text u. Foto: Karl Psenner/Dolomiten

Feier der Ehejubilare in Regina Pacis – Bozen

Am 8. Dezember, dem Hochfest der unbefleckten Empfängnis, und in diesem Jahr gleichzeitig der 2. Adventsonntag, feierte die deutsche Pfarrgemeinde Regina Pacis wieder ihre Ehejubilare. Dazu waren alle Ehepaare der Pfarrgemeinde eingeladen, die im Laufe des Jahres 2019 ein rundes Ehejubiläum begangen haben.
Sieben Paare, drei davon feierten bereits das 50. Ehejubiläum, leisteten der Einladung Folge und empfingen von Pfarrer Stefan Stoll den feierlichen Segen, verbunden mit den Glückwünschen für viele weitere gemeinsame Jahre. In seinen Sonntagsgedanken wies Pfarrer Stoll auf die vielen Sterne hin, die uns gerade jetzt zur Weihnachtszeit umgeben, erinnerte aber daran, dass kein Stern heller leuchtet als der Stern der Gottesmutter Maria und dass es keinen größeren Stern der Hoffnung und der Liebe gibt, der uns täglich begleitet, als die Hl. Maria. Zum Abschluss des feierlichen Gottesdienstes überreichte Pfarrer Stefan Stoll allen Ehejubilaren, zu denen heuer auch Diakon Christian Paulmichl mit seiner Margit und die Pfarrgemeinderatspräsidentin Anna Pichler mit ihrem Josef zählten, eine rote Rose und einen passenden Text zu Erinnerung an diesen freudenreichen Tag.

Die diesjährigen Jubelpaare: Maria und Martin Rottensteiner (50 Jahre), Christiane und Kurt Lintner (50 Jahre), Cilli und Herbert Höller (50 Jahre), Margareth und Hans Untertrifaller (40 Jahre), Anna und Josef Giuliani (35 Jahre), Margot und Konrad Wenter (30 Jahre), Margit und Kristian Paulmichl (30 Jahre)

Patroziniumsfest ehrwürdig in Maria Heim gefeiert

Am 2. Juli, dem Fest Mariä Heimsuchung, wird alljährlich in Maria Heim-Neustift in Bozen das Patroziniumsfest gefeiert. Auch in diesem Jahr waren viele Gläubige aus dem Stadtviertel Neugries, aber auch aus der Umgebung, der Einladung gefolgt mitzufeiern. Bei heißem Hochsommerwetter feierten Pfarrer Stefan Stoll und Diakon Kristian Paulmichl in einem würdevollen Rahmen den Festgottesdient in der Marienkapelle. Der Sinkgreis Maria Heim unter der Leitung von Renate Winkler sorgte für die musikalische Gestaltung. Der Obmann des Gemeinschaftszentrums Armand Mattivi erbat in den Fürbitten, dass Maria Heim auch in Zukunft ein Treffpunkt für viele Menschen bleiben, und diese hier ein Stück Paradies auf Erden erfahren mögen. Der gesellige Teil des Patroziniumsfestes endete erst zu später Stunde bei einem Glas Lagrein und Kirchtagskrapfen im Innenhof, dieses im 17. Jahrhundert von Abt (Probst) Markus Hauser von Weissenstein aus Brixen, erworbenen und dann ausgebauten Ansitzes.

(WK)

Kammermusikabend mit dem Trio LYRA am 29. Mai 2019 in Maria Heim

Das aus drei Musikerinnen bestehende Streichtrio LYRA hat einem aufmerksamen Publikum einen überraschenden und sehr schönen musikalischen Abend geboten. Christine Dalvai mit dem Violoncello, Isabella Cavagna und Mariarita Di Pasquale mit der Violine haben vier Werke von vier großen Komponisten (Bach, Hayden, Beethoven und Borodin) bestens interpretiert. Es handelt sich um Werke, die nur für zwei Streichinstrumente (Violine und Violoncello) komponiert wurden. Diese Besetzung ist an sich ungewöhnlich, da sei auf die Geige verzichtet, und kommt daher auch selten zur Aufführung. In Maria Heim fand somit ein wohl außergewöhnliches Konzert statt.

Ein sehr schöner und beeindruckender Abend. Alle wünschen dem Trio weitere so gelungene Auftritte.

(AM)

Country Line Dance in Maria Heim

Line-Dance nennt sich der aus den Vereinigten Staaten stammende Country- und Westerntanz, bei dem gestampft, gedreht und geklatscht wird. Die Country-Musik mit ihrem flotten Rhythmus geht in die Beine und wenn auch anfangs noch nicht jede Schrittfolge ganz genau klappte, Spaß machte es allemal. Während der Monate April und Mai konnten über 20 angehende Line Dancer, unter der Leitung der bewährten Tanzlehrerin Helga Runggaldier aus Brixen, im Gemeinschaftszentrum in die Welt des Country Line Dancings eintauchen. Die Begeisterung war groß und jetzt hoffen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass der Kurs im Herbst weitergeführt wird.

20 – C + M + B – 19

Auch heuer hat der Obmann der Genossenschaft Gemeinschaft Maria Heim” Armand Mattivi wieder am Dreikönigstag, dem 6. Jänner 2019, nach Maria Heim zur Haussegnung eingeladen. Betend zogen mehr als 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der deutschen Pfarrgemeinde Regina Pacis und von Maria Heim durch das Haus während Diakon Kristian Paulmichl die Segnung vornahm. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es für alle zur Stärkung eine warme Gerstsuppe und ein gutes Glas Wein.
(KW)

Eine Warme Mahlzeit in Maria Heim – Silvester 2018

Die Männer und Frauen, die schon lange vor 12 Uhr am Tor des Gemeinschaftszentrums Maria Heim in Bozen warten, können von einem üppigen Weihnachtsessen im Kreise der Familie und von Geschenken unterm Baum nur träumen. Es sind Menschen, die sich niemals ein Essen im Restaurant leisten könnten – oder aus verschiedenen Gründen schon gar nicht in ein Restaurant hineingelassen würden.

Aber über ein leckeres Essen ein paarmal in der Weihnachtszeit können auch sie sich freuen und so wurden auch diesmal die Obdachlosen von Bozen – 70 Personen sind diesmal gekommen – am Silvestertag ins Gemeinschaftszentrum Maria Heim eingeladen. Diakon Kristian Paulmichl kocht nicht das erste Mal für die Obdachlosen von Bozen. Seit fast 15 Jahren ist er Initiator und gleichzeitig Koch bei diesem, von der Pfarrgemeinde Regina Pacis in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft Maria Heim und dem Team Vinzibus organisierten Essen für die Obdachlosen.

Es riecht verlockend nach Goulaschsuppe – und ja, es gibt Goulaschsuppe mit Knödel. Dazu werden auch Brot, Mineralwasser, ein Glas Wein und anschließend Kaffee, Weihnachtsgebäck und Obst, von den ehrenamtlichen Helferinnen um Pfarrgemeinderatspräsidentin Anni Giuliani serviert. Zu den Gästen haben sich auch Pfarrer Stefan Stoll, der Obmann des Gemeinschaftszentrums Armand Mattivi und die Führungsriege vom Team Vinzibus, Paul Tschigg, Christine Fulterer Nitz und Christian Anderlan gesellt um ihnen zuzuhören und mit ihnen ein paar Worte auszutauschen, ganz nach dem Motto von Papst Franziskus als er Gast in einer Obdachlosenmensa in Rom war: „Helfer sollen nicht auf Bedürftige herabblicken, sondern sie sollen mit ihnen eine Gemeinschaft sein.“

(WK)

Singkreis Maria Heim

Der Singkreis Maria Heim wurde 1977 als gemischter Chor in Bozen gegründet.
 
Als vorrangiges Ziel hat er sich die Aufgabe gestellt, die deutsche Sprache und Kultur in dem großteils italienisch beherrschten Stadtteil Europa-Neustift zu pflegen und zu fördern.
 
Das Anwesen der Augustiner Chorherren von Neustift (mit ehemaliger Wallfahrtskapelle Maria Heim) stand Pate bei der Namensgebung.Als erster Obmann wurde Karl Dibiasi bestellt, der den Chor in den folgenden 25 Jahren durch die Vereinsgeschichte führte. In den Anfangsjahren wurden vom engagierten Chor vor allem kirchliche Feiern und Feste mitgestaltet und musikalisch umrahmt. Bald schon brachte der erste Chorleiter Karl Macek kleinere Konzerte zur Aufführung und so etablierte sich der Singkreis zu einem festen Bestandteil im Stadtviertel und erfreute sich eines regen Zulaufs.
 
Heute versteht sich der Singkreis als Anlaufstelle für singfreudige Menschen, die sich dem weltlichen sowie dem geistlichen Liedgut zugeneigt fühlen und dabei das gesellige Beisammensein nicht verachten, denn neben der musikalischen Tätigkeit ist das gemütliche Beisammensein nach der Probe ein fester Bestandteil der Chortätigkeit. Zurzeit zählt der Chor 27 singbegeisterte Mitglieder unter der Leitung von Paolo Debertol. Die Obfrau ist seit 2008 Martha Portner.
 
Kontaktadresse:
 
Singkreis Maria Heim, Neustifterweg, 5, 39100 Bozen