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Veranstaltungen

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Hier finden Sie die Berichte und Bilder der verschiedenen Veranstaltungen. Wenn Sie das aktuelle Programm sehen wollen wechseln in den Menüpunkt "News - Aktuelles". (Bilder anklicken zum Vergrößern)

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EIN BESONDERER ABEND MIT JAPANISCHER MUSIK IN MARIA HEIM - Freitag, 12. Mai 2017

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Drei Musiker schenkten am 12. Mai 2017 einem zahlreichen und begeisterten Publikum ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis.

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         Dabei wurde japanische Musik mit Werken von Giacomo Puccini und Richard Wagner umrahmt. Maestro Roberto Satta erklärte denn auch den Sinn dieses Rahmens und verwies auf dem Umstand, dass sowohl Puccini als auch Wagner manche Elemente japanischer Musik aufweisen.

Maestro Roberto Satta aus Bozen hat am Klavier sein ganzes Können an den Tag gelegt und mit viel Einfühlungsvermögen die beiden Sängerinnen begleitet, sowie mit Bravour ein Solostück japanischer Musik dargeboten.

Die bezaubernde Mezzosopranistin aus Tokio, Noriko Kawamura, gab als Solistin zwei bewegende japanische Lieder zum Besten. Ein Dankesleid und ein Wiegenlied: beide Lieder zeigen melodisch eine große Verwandtschaft zur abendländischen Musik, klangen deshalb in den Ohren der Zuhörer durchaus irgendwie bekannt.

Auch die stimmgewaltige Sopranistin aus Sofia, Lilia Ianeva, hat als Solistin zwei melodisch sehr ansprechende japanische Lieder mit viel Empathie dargeboten.

Gemeinsam haben Noriko Kawamura und Lilia Ianeva das Blumenduett aus Madam Butterfly und das Lied „Hörst du sie noch?“ aus Tristan und Isolde mit viel Gefühl und Aussagekraft gesungen.

         Ein sehr schöner, beeindruckender und besonderer Abend: Okzident und Orient haben sich im Kassettensaal von Maria Heim auf sehr harmonische Art und Weise musikalisch getroffen. Verwirklicht wurde dies von drei begeisterten Musikern, die räumlich nicht entfernter sein könnten: Italien – Bulgarien und Japan. Die Musik hat sie in Bozen vereint.

(AM)

FOTO: Karl Wolf

TAGESZEITUNG 19.5.2017

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FRÜHLINGSFARBEN -- Ein musikalischer Abend am 30. März 2017 in Maria Heim

Foto: Franziska Gilli

Drei Musikerinnen haben am 30. März 2017 einem zahlreichen und begeisterten Publikum einen reichen, musikalischen Strauß an Frühlingsfarben dargeboten.

Frau Katharina Thöni aus Trafoi hat dem Klavier alles abverlangt. Frau Agnes Mayr aus Bozen hat mit der Querflöte den musikalischen Farben des Frühlings eine ganz besondere Note verliehen und schließlich Marta Jozefina Kotaszewska aus Polen, derzeit studiert sie am Musikkonservatorium von Bozen, hat mit dem Violoncello alle Höhen und Tiefen die ein Frühlingswetter so zu bieten hat, ausgelotet und interpretiert.

Das Trio, welches zudem zum ersten Mal in dieser Besetzung aufgetreten ist, stellte - zumindest für den Schreiber dieses Kurzberichtes – die volle Harmonie zwischen den Aufführenden dar. Sie haben die Gabe mit den dargebotenen Werken von Debussy, Faurè, Gaubert, und Carl Maria von Weber viel Leben, Nachdenklichkeit, Freude und Begeisterung zu vermitteln. Besonders das Werk von Carl Maria von Weber, Op. 63 in g-moll, wurde vom Publikum ganz besonders dankbar und begeistert aufgenommen.

Ein sehr schöner und beeindruckender Abend. Alle wünschen dem Trio weitere so gelungene Auftritte.

(AM)

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Ein musikalischer Abend am KLAVIER

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Der Pianist Roberto Fabris hat am 21. Jänner 2017 in Maria Heim einem zahlreichen und aufmerksamen Publikum ein beeindruckendes Klavierkonzert geboten.

In insgesamt 8 gespielten Klavierstücken zu van Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin, Rachmaninoff, Grieg und de Falla zeigte der Pianist nicht nur sein außergewöhnliches Können sondern auch die Fähigkeit mit der Musik die unterschiedlichsten Gefühlsmomente und Stimmungen, die mit den einzelnen Stücken zum Ausdruck kamen, zum Ausdruck zu bringen. Den Höhepunkt erreichte er wohl mit dem tänzerischen „Hochzeitstag auf Holdtraugen" (von Edvard Grieg) und mit dem feurigen „Feuertanz aus El Amor brujo" (von Manuel de Falla).

Das Publikum dankte es ihm mit lang anhaltendem Applaus.

(AM)

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Foto: Doris Mattivi

Haussegnung in Maria Heim - 6.1.2017

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Bei der Haussegnung am Dreikönigstag schreiben wir mit Kreide: C+M+B, umrahmt von der Jahreszahl (z. B. 20 C+ M+ B 17). Die Buchstaben stehen für den lateinischen Spruch “Christus“ Mansionem Benedicat“ ( = Christus segne die Wohnung).

Den Erzählungen der Bibel nach kamen die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, um das Christkind mit Gold, Weihrauch und Myrrhe zu beschenken. Erst seit dem 6. Jahrhundert werden diese geheimnisvollen Männer erwähnt und seit dem 9. Jhr. kennt man sie unter den Namen Caspar, Melchior und Balthasar.

Die Legende sah in den biblischen “Sterndeutern aus dem Morgenland“  wegen der wertvollen Geschenke, die sie dem Jesuskind brachten, drei Könige und gab ihnen diese klangvollen Namen. Die Bedeutung jedes der drei Namen erinnert an einen Glück- und Segenswunsch: Caspar (persisch) = “Schatzbewahrer“, Melchior (hebräisch)  = “Mein König ist Licht“, Baltharar  (babylonisch) = “Gott schützt Leben“.

Traditionsgemäß hatte  der Obmann der Genossenschaft Gemeinschaft Maria Heim" Armand Mattivi am Dreikönigstag, dem 6. Jänner 2017, nach Maria Heim eingeladen um diesen schönen Brauch, nämlich die Haussegnung zu wiederholen. Betend und singend zogen mehr als 30 Mitglieder der deutschen Pfarrgemeinde Regina Pacis und Freunde von Maria Heim mit Diakon Kristian Paulmichl durch das Haus während Pfarrer  Stefan Stoll die Segnung vornahm. In den Fürbitten gedachte Pfarrer Stoll besonders jener die sich um die Erhaltung des Ansitzes bemühen, allen voran dem Vorstand der Genossenschaft. Ins Gebet eingeschlossen wurden aber auch die Kinder- und Jugendgruppen, die Erstkommunion- und Firmrunden, die Senioren, die verschiedenen Vereine und alle die täglich in Maria Heim ein und ausgehen und das Haus während des ganzen Jahres mit Leben erfüllen.

Nach den Dankesworten des Obmannes der gleichzeitig die Bitte vorbrachte weiterhin zum Wohle von Maria Heim zusammenzuhalten, gab es eine kleine Stärkung und ein gutes Glas Wein bei dem die Neujahrswünsche ausgetauscht wurden. 

(WK)

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Foto: Karl Wolf

Ein warmer Teller zum Jahresende - 31. Dezember 2016

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Die Pfarrei Regina Pacis lud traditionsgemäß am Silvestertag die Obdachlosen der Stadt zum Mittagstisch ins Gemeinschaftszentrum Maria Heim. 

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Diakon und Hobbykoch Kristian Paulmichl, treibende Kraft der Initiative, hatte zusammen mit Josef Giuliani und weiteren freiwilligen Helfern über 200 Knödel vorbereitet. Dazu gab es Suppe und Gulasch. Mandarinen, Nüsse und Weihnachtsgebäck rundeten die schlichte Feier ab.

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„Wir haben nunmehr vor 12 Jahren damit begonnen, zuerst waren wir nur ganz wenige, erzählt Anna Pichler Giuliani, örtliche Pfarrgemeinderats-Präsidentin. „Entstanden ist diese Initiative dadurch, weil wir uns gedacht haben, man muss einfach selbst etwas in die Hand nehmen, etwas tun und nicht nur darauf warten, bis es von alleine geschieht“. Und so ist dieser Funke übergesprungen auf viele andere Helfer und Unterstützer, die nun seit vielen Jahren immer am Silvestertag mitarbeiten, um den zahlreichen Obdachlosen der Stadt eine kleine Freude und auch Abwechslung zu bieten.

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„Das Essen wird durch die Pfarrei mit Spendengeldern und Gönnern bestritten, die Genossenschaft Maria Heim stellt uns dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Wir möchten kein üppiges Essen auftragen, es soll ein einfaches und gesundes Mittagsmahl sein, wichtig ist für uns die Beziehung mit den Obdachlosen zu pflegen“, ergänzt Giuliani. Mit dabei sind auch einige Mitglieder des Vinzibus, die auch dafür sorgen, dass die Bedürftigen rechtzeitig informiert werden. Immerhin sind es an die 90 Menschen, die kommen.

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Bischof Ivo Muser und Alt-Pfarrer Walter Ausserhofer kamen ebenfalls und freuten sich sichtlich, mit den Obdachlosen in Kontakt treten zu können. Der Bischof brachte als kleine Aufmerksamkeit ein paar Süßigkeiten mit und verteilte sie selbst unter den Bedürftigen, die sie gerne annahmen. Nach einem kurzen Gebet durch Bischof Ivo wurde gespeist.

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„Wir Freiwilligen gehen nachher immer zufrieden nach Hause, denn wir sehen, dass alle hier Anwesenden gerne kommen und auch dankbar sind für diese warme Mahlzeit. So ist dieser Silvestertag auch für uns immer eine schöne Zeit“, betont abschließend Giuliani.

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Karl Psenner

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Foto: Karl Wolf

DOLOMITEN 2.1.2017 - Ein warmer teller zum Jahresende

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ALTO ADIGE 2 gennaio 2017 - Il vescovo a pranzo con i senzatetto

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ZETT 1.1.2017 - Feiern mit Obdachlosen

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30 Jahre Seniorenfasching der Deutschen Pfarrgemeinde Regina Pacis in Bozen

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Knapp 40 Seniorinnen und Senioren feierten bei einem unterhaltsamen Nachmittag im Gemeinschaftszentrum Maria Heim in Bozen. Bei Musik, Tanz und allerhand fürs leibliche Wohl, gab es auch viel zu lachen.

So begann der Nachmittag in dem mit bunten Girlanden und vielen Fotos aus 30 Jahren Seniorenfasching, geschmückten Gemeinschaftszentrum, mit dem Einmarsch des Helferinnenteams, angeführt von Pfarrer Walter Ausserhofer, der zuallererst die zum Teil mit Hütchen, bunten Schals und Blumengirlanden kostümierten gut gelaunten Seniorinnen und Senioren herzlich begrüßte.

Traditionsgemäß folgten Kaffee und Krapfen während Frau Monika mit ihrer Ziehharmonika dafür sorgte, dass es immer wieder Lieder zum Mitsingen und Mittanzen gab. Als dann Frau Rosa, selbst ein Mitglied der Seniorengruppe, aus Ihrem Witzerepertoire zu erzählen begann, waren bei vielen die Lachtränen nicht mehr zu halten. Zwischendurch erklangen immer wieder bekannte Musikklänge, die den einen oder die andere zu einem Tänzchen animierten.

Bevor der Seniorenfasching 2016 nach fast 3 Stunden Spaß und guter Laune endete, kredenzten die fleißigen Helferinnen um Elfriede Stefanelli noch ein köstliches Abendessen.

(WK)

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Foto: Karl Wolf
(Bilder anklicken zum Vergrößern)

Klänge und Lieder aus Argentinien und Spanien

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Am 6. Juni 2014 konnte das zahlreiche Publikum im Kassettensaal von Maria Heim wieder ein eindrucksvolles Konzert genießen.

Die beiden Gitarristinnen Helga Bohnstedt und Patrizia Schnarf entlockten den Instrumenten Klänge und Melodien eines Tangos aus dem fernen Argentinien und eines Flamencos aus dem näher gelegenen Spanien.

Die Mezzosopranistin Sophia Andrich, einfühlsam begleitet von der Gitarristin Helga Bohnstedt, bot dem begeisterten Publikum insgesamt 12 spanische Lieder. Das Grundthema der Lieder war die Liebe, das verliebt Sein, die Zuneigung in vielen möglichen Situationen des Lebens; konkret ging es um dramatische Situationen im spanischen Bürgerkrieg, um das einfache Leben als Mulitreiber, um die Arbeit bei der Ernte, um den Tanz usw. Aber auch um Neckisches ging es, wenn z.B. in einem Lied gesagt wird „Wenn sich eine Mutter für die Tochter einen König wünscht, dann soll sie sich einen aus dem Kartenspiel nehmen. Dort gibt es nämlich vier davon“.

Die Mezzosopranistin Sophia Andric, gesegnet mit einer wunderbaren Stimme und mit einer ausdrucksstarken Körpersprache, hat eine Kurzfassung der einzelnen Lieder erarbeitet und zur Verfügung gestellt und damit deren Grundaussage verständlich gemacht. So konnte das Publikum das Spanische „perfekt“ verstehen und die Aussagen der Lieder aktiv miterleben. Das Publikum dankte es ihr mit einem großen Applaus.

 

Mit einem in Blumen gekleideten Dank und mit einem ehrlichen, großen Applaus des gewogenen Publikums ging dieser schöne Konzertabend zu Ende. Der anschließende Umtrunk bot die Gelegenheit mit den drei Musikerinnen ins Gespräch zu kommen.

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Foto: Doris Mattivi

Singkreis Maria Heim

Der Singkreis Maria Heim wurde 1977 als gemischter Chor in Bozen gegründet.

Als vorrangiges Ziel hat er sich die Aufgabe gestellt, die deutsche Sprache und Kultur in dem großteils italienisch beherrschten Stadtteil Europa-Neustift zu pflegen und zu fördern.

Das Anwesen der Augustiner Chorherren von Neustift (mit ehemaliger Wallfahrtskapelle Maria Heim) stand Pate bei der Namensgebung.Als erster Obmann wurde Karl Dibiasi bestellt, der den Chor in den folgenden 25 Jahren durch die Vereinsgeschichte führte. In den Anfangsjahren wurden vom engagierten Chor vor allem kirchliche Feiern und Feste mitgestaltet und musikalisch umrahmt. Bald schon brachte der erste Chorleiter Karl Macek kleinere Konzerte zur Aufführung und so etablierte sich der Singkreis zu einem festen Bestandteil im Stadtviertel und erfreute sich eines regen Zulaufs.

Heute versteht sich der Singkreis als Anlaufstelle für singfreudige Menschen, die sich dem weltlichen sowie dem geistlichen Liedgut zugeneigt fühlen und dabei das gesellige Beisammensein nicht verachten, denn neben der musikalischen Tätigkeit ist das gemütliche Beisammensein nach der Probe ein fester Bestandteil der Chortätigkeit. Zurzeit zählt der Chor 27 singbegeisterte Mitglieder unter der Leitung von Paolo Debertol. Die Obfrau ist seit 2008 Martha Portner.

Kontaktadresse:

Singkreis Maria Heim, Neustifterweg, 5, 39100 Bozen

 

 

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Maria Heim ist online

v.l. Obmann Armand Mattivi, Vizeobmann Kristian Paulmichl, Vorstandsmitglied Andreas Andergassen
viele Interessierte hatten sich eingefunden

Am 1. Dezember 2009 wurde im Gemeinschaftszentrum Maria Heim in Bozen in Anwesenheit vieler Bewohner des Bozner Stadtteiles Neugries und vieler Freunde und Sympathysanten die neue Homepage der Genossenschaft „MariaHeim/Neustift“ freigestellt. Die Genossenschaft „MariaHeim/Neustift“ ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in kulturellen, sozialen, gesellschaftlichen und religiösen Belangen im Stadtteil Neugries tätig. Bei der Vorstellung gab Genossenschaftsobmann Armand Mattivi seiner Freude über die nunmehrige Präsenz von Maria Heim im Internet Ausdruck und betonte deren Wichtigkeit  in der heutigen Zeit.

Nun können  unter wwww. mariaheim.org die Sehenswürdigkeiten und viele Informationen über die Gründung sowie der geschichtliche Werdegang dieses Kleinods von Bozen auch über das Internet gesehen und gelesen werden. Weiters findet der Leser alle Informationen über die vielseitigen Veranstaltungen die in Maria Heim angeboten werden.

Wir danken unseren Sponsoren

Alperia AG

Gemeinschaft Maria Heim Neustift | I-39100 Bozen | Neustifterweg 5 | info@mariaheim.org | MwSt. Nr. 00958690216